Religionswechsel und Christologie christliche Theologie in Ostafrika vor dem Hintergrund religiöser Syntheseprozesse
Richebächer, Wilhelm
Religionswechsel und Christologie christliche Theologie in Ostafrika vor dem Hintergrund religiöser Syntheseprozesse Wilhelm Richebächer - 417 S. : graph. Darst., Kt. - Missionswissenschaftliche Forschungen; Neue Folge 17 .
Zugl.: Neuendettelsau, Augustana-Hochsch., Habil.-Schr., 2001
Charakteristische Erfahrungen von Afrikanerinnen und Afrikanern bei ihrem Ã?bertritt zum Christentum kommen zur Sprache. Richebächer beschreibt die Gründe, die sie zu diesem Schritt in einen neuen Glauben geführt haben, und die Hindernisse, die ihnen auf dem Weg in eine alle bisherigen Grenzen überschreitende kultische Gemeinschaft begegneten, zu der sie bis heute gehören. Ebenso wird deutlich, dass sie in ihrem Christsein Grundzüge der traditionellen Kultur bewahrt haben und damit zur Bereicherung christlicher Theologie beitragen. Als Beispiele hierfür werden afrikanische Varianten der Rede von Christus als 'König', 'Mutterbruder', 'Heiler' oder 'Altersgruppenherold' erörtert. Unübersehbar tritt hervor, wie herausfordernd fremde christliche Standpunkte für eine europäische Theologie sein können. Es leuchtet aber ebenso immer wieder auf, wie die unterschiedlichen Standpunkte zur Tragfähigkeit des Christusglaubens verhelfen und wie vielstimmig damit das Zeugnis der Kirche Jesu Christi ist.
3-87214-347-6
Christentum
Ostafrika
Religiöse Identität
Inkulturation
Christologie
Afrikanische Theologie
Kontextuelle Theologie
Religionswechsel und Christologie christliche Theologie in Ostafrika vor dem Hintergrund religiöser Syntheseprozesse Wilhelm Richebächer - 417 S. : graph. Darst., Kt. - Missionswissenschaftliche Forschungen; Neue Folge 17 .
Zugl.: Neuendettelsau, Augustana-Hochsch., Habil.-Schr., 2001
Charakteristische Erfahrungen von Afrikanerinnen und Afrikanern bei ihrem Ã?bertritt zum Christentum kommen zur Sprache. Richebächer beschreibt die Gründe, die sie zu diesem Schritt in einen neuen Glauben geführt haben, und die Hindernisse, die ihnen auf dem Weg in eine alle bisherigen Grenzen überschreitende kultische Gemeinschaft begegneten, zu der sie bis heute gehören. Ebenso wird deutlich, dass sie in ihrem Christsein Grundzüge der traditionellen Kultur bewahrt haben und damit zur Bereicherung christlicher Theologie beitragen. Als Beispiele hierfür werden afrikanische Varianten der Rede von Christus als 'König', 'Mutterbruder', 'Heiler' oder 'Altersgruppenherold' erörtert. Unübersehbar tritt hervor, wie herausfordernd fremde christliche Standpunkte für eine europäische Theologie sein können. Es leuchtet aber ebenso immer wieder auf, wie die unterschiedlichen Standpunkte zur Tragfähigkeit des Christusglaubens verhelfen und wie vielstimmig damit das Zeugnis der Kirche Jesu Christi ist.
3-87214-347-6
Christentum
Ostafrika
Religiöse Identität
Inkulturation
Christologie
Afrikanische Theologie
Kontextuelle Theologie