Auf Zukunft hin 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Auf Zukunft hin 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland - 64 Seiten : 4-farbig innen und außen ; 214 g - Herder Thema .

Seit 1700 Jahren leben und wirken Jüdinnen und Juden in Deutschland. Das Judentum ist dadurch untrennbar mit unserem kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Jüdisches Leben in Deutschland ist die Geschichte vieler Neuanfänge, ist - gerade auch angesichts der Shoa - die Geschichte eines Aufbruchs. Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen wird das Jubiläum in diesem Jahr gefeiert. Das Themenheft stellt das ungewöhnliche Jubiläumsjahr mit all seinen Facetten und Farben, Gesichtern und Geschichten vor, enthält aber auch weitergehende Beiträge prominenter Autoren zur Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland. Grundlagen Fragil und kraftvoll zugleich. Judentum in Deutschland vor und nach dem Nationalsozialismus Josef Schuster Jubiläum der wechselhaften Gefühle. Das aschkenasische Judentum Julian-Chaim Soussan Erneuerung hat Tradition. 250 Jahre liberales Judentum in Deutschland Walter Homolka Fragebogen: „Tacheles reden ist ein Eckpfeiler der lebendigen Demokratie“ Armin Laschet Das Festjahr Das Festjahr. Aus dem Maschinenraum Joachim Gerhardt Seien Sie ein Mentsh! Das Programm des Festjahres Regina Plaßwilm Das Wilhelm-Krützfeld-Projekt. Die Berliner Polizei im Nationalsozialismus Frank Peter Bitter Fragebogen: „Toleranz vorleben“ Winfried Kretschmann Internationale Perspektiven Ein fruchtbares Wachstum. Österreichische Perspektive auf das Festjahr Danielle Spera Trotz allem: Ja! Eine Sicht aus niederländischer Perspektive Edward van Voolen Am Wannsee über die Zukunft jüdischen Lebens diskutieren. Aus der Sicht eines östlichen Nachbarn David Maxa Geschichte einer unerwiderten Liebe? Ein Blick aus Israel auf Deutschland und das Festjahr Anna Azari Fragebogen: „Das gemeinsame Erbe zum Leuchten bringen“ Malu Dreyer Politik Einfach nur Mensch sein. Dokumentation einer Rede zum Holocaust-Gedenktag Marina Weisband Spiel mit der Zweideutigkeit. Von der Verpflichtung der Demokratie zur Eindeutigkeit Matthias Schreiber Europäisches Holocaust-Museum. Zukunft der Erinnerungskultur Jürgen Rüttgers Einladung zum Dialog. Was Martin Buber mit dem Festjahr #2021JLID zu tun hat Sylvia Löhrmann Ohne Juden in Europa kein Europa. Ein Blick aus Brüssel Katharina von Schnurbein „Intensiv ja, aber nicht normal“. Die Beziehung zwischen Deutschland und Israel Alexander Graf Lambsdorff Fragebogen: „Keinen Tinnef reden“ Bodo Ramelow Interreligiöser Dialog Hat der christlich-jüdische Dialog eine Zukunft? Der Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Margaretha Hackermeier Brücken bauen nach der Shoa. Jüdisch-christliche Begegnung im protestantischen Bereich Friedhelm Pieper Der „Freiburger Rundbrief “. Katholische Pioniere im christlich-jüdischen Dialog Elias H. Füllenbach Theologischer Diskurs zwischen Juden und Christen. Der Gesprächskreis „Juden und Christen“ beim ZdK Henry G. Brandt, Andreas Nachama, Hanspeter Heinz und Dagmar Mensink Die Einheit des Monotheismus. Islam und Judentum im Dialog Mouhanad Khorchide Fragebogen: „Unser Schutzversprechen gilt heute und in Zukunft“ Markus Söder

978-3-451-02749-9 3-451-02749-6


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