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Verbum svd. Nr. 3 52(2011)

By: Material type: Continuing resourceSet: Verbum svdPublisher: Nettetal Steyler Verl. 2011Edition: 52,H.3ISSN:
  • 0042-3696
Review: Editorial / Vorwort Heft 3/2011 von "Verbum SVD" widmet sich ausschließlich „Mission und Gesundheit“. Die unterschiedlichen Beiträge fokussieren das Thema in ihren Kontexten und ermöglichen so ein Erkennen und Benennen von missionarischem Handeln als einem wichtigen Selbstvollzug der Kirche. Mission as Mediating God's Healing Touch: The Polyvalent Symbolism of a Cure Miracle Die meisten Wunder in den Evangelien sind in die Kategorie Heilungswunder einzuordnen. Heilen war ein wesentlicher Bestandteil von Jesu irdischer Mission. Dieses war auch der Auftrag, den er der Gemeinschaft seiner Jünger als Vermächtnis hinterließ. Die Christenheit hat sich in seiner Nachfolge um einen ganzheitlichen Dienst am Menschen bemüht. Dieser Artikel bietet einige Überlegungen zu seinen Wurzeln. Krank? Gesund? Ansichtssache! In Papua-Neuguinea wird die Ursache für Krankheit in gestörten Beziehungen zu anderen Menschen oder Geistern gesehen. Die dort eingeführte westlich-wissenschaftliche Medizin steht im Gegensatz zu den traditionellen Methoden des Heilens durch Rituale. Es ist von pastoraler Seite her nötig, den Geisterglauben in den christlichen Glauben zu integrieren und christliche Heilungsrituale zu entwickeln. Entwicklung des Missionsverständnisses der Missionsärztlichen Schwestern Die Missionsärztlichen Schwestern (Medical Mission Sisters) wurden 1925 für eine Aufgabe gegründet, die schon in ihrem Namen zum Ausdruck kommt und in den ersten vier Jahrzehnten Antrieb und Ausrichtung ihrer Arbeit bot. Aufkommende Fragen in den eigenen Reihen und tief greifende Veränderungen im Denken in Kirche, Wissenschaft allgemein und Medizin führten ab 1967 zu einem grundsätzlichen Wandel im Missionsverständnis. HIV – mehr als eine Krankheit für den Menschen und seine Umwelt Das Thema HIV und Aids gehört seit Jahren zu unserem Leben. Es bedeutet eine Herausforderung für die Moral- und Pastoraltheologie. Reflections of a Missionary-Anthropologist on the Response of the Society of the Divine Word to HIV/AIDS Dieser Artikel untersucht die Antwort der SVD auf die Aids-Epidemie und ihr Engagement in HIV/Aids-Programmen. Kirche und Aids – Jenseits von Konjunktiven. Beispiel: Thailand Dargestellt werden Bemühungen der Kirche im Engagement gegen HIV/Aids in Thailand. Wege dazu sind interreligiöse Zusammenarbeit und Vernetzung katholischer Organisationen. VISHWAS and HIV/AIDS in India Das Projekt VISHWAS in Indien ist die Umsetzung einer der Prioritäten des 12. Generalkapitels der Steyler Missionsschwestern von 2002 und sollte die Lebensqualität der Menschen verbessern, die in Indore und Umgebung mit dem HI-Virus leben. Eine Studie von 2009/10 zeigt die Effektivität es ganzheitlichen Ansatzes von VISHWAS.
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Zeitschrift AWM Korntal Zeitschriftenabteilung VERBUM SV (Browse shelf(Opens below)) Available 01151978

Editorial / Vorwort Heft 3/2011 von "Verbum SVD" widmet sich ausschließlich „Mission und Gesundheit“. Die unterschiedlichen Beiträge fokussieren das Thema in ihren Kontexten und ermöglichen so ein Erkennen und Benennen von missionarischem Handeln als einem wichtigen Selbstvollzug der Kirche. Mission as Mediating God's Healing Touch: The Polyvalent Symbolism of a Cure Miracle Die meisten Wunder in den Evangelien sind in die Kategorie Heilungswunder einzuordnen. Heilen war ein wesentlicher Bestandteil von Jesu irdischer Mission. Dieses war auch der Auftrag, den er der Gemeinschaft seiner Jünger als Vermächtnis hinterließ. Die Christenheit hat sich in seiner Nachfolge um einen ganzheitlichen Dienst am Menschen bemüht. Dieser Artikel bietet einige Überlegungen zu seinen Wurzeln. Krank? Gesund? Ansichtssache! In Papua-Neuguinea wird die Ursache für Krankheit in gestörten Beziehungen zu anderen Menschen oder Geistern gesehen. Die dort eingeführte westlich-wissenschaftliche Medizin steht im Gegensatz zu den traditionellen Methoden des Heilens durch Rituale. Es ist von pastoraler Seite her nötig, den Geisterglauben in den christlichen Glauben zu integrieren und christliche Heilungsrituale zu entwickeln. Entwicklung des Missionsverständnisses der Missionsärztlichen Schwestern Die Missionsärztlichen Schwestern (Medical Mission Sisters) wurden 1925 für eine Aufgabe gegründet, die schon in ihrem Namen zum Ausdruck kommt und in den ersten vier Jahrzehnten Antrieb und Ausrichtung ihrer Arbeit bot. Aufkommende Fragen in den eigenen Reihen und tief greifende Veränderungen im Denken in Kirche, Wissenschaft allgemein und Medizin führten ab 1967 zu einem grundsätzlichen Wandel im Missionsverständnis. HIV – mehr als eine Krankheit für den Menschen und seine Umwelt Das Thema HIV und Aids gehört seit Jahren zu unserem Leben. Es bedeutet eine Herausforderung für die Moral- und Pastoraltheologie. Reflections of a Missionary-Anthropologist on the Response of the Society of the Divine Word to HIV/AIDS Dieser Artikel untersucht die Antwort der SVD auf die Aids-Epidemie und ihr Engagement in HIV/Aids-Programmen. Kirche und Aids – Jenseits von Konjunktiven. Beispiel: Thailand Dargestellt werden Bemühungen der Kirche im Engagement gegen HIV/Aids in Thailand. Wege dazu sind interreligiöse Zusammenarbeit und Vernetzung katholischer Organisationen. VISHWAS and HIV/AIDS in India Das Projekt VISHWAS in Indien ist die Umsetzung einer der Prioritäten des 12. Generalkapitels der Steyler Missionsschwestern von 2002 und sollte die Lebensqualität der Menschen verbessern, die in Indore und Umgebung mit dem HI-Virus leben. Eine Studie von 2009/10 zeigt die Effektivität es ganzheitlichen Ansatzes von VISHWAS.

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