02029nam#a2200145uc#4500001000800000005001700008084001100025100004000036245009500076264001800171300002100189520161200210650003101822650003001853005062720260731222433.0 aAbschl1 aMauer, Klaus-DietereVerfasser4aut 4aDas Zusammenwirken von kontingenter und permanenter Evangelisationcvon Klaus-Dieter Mauer 1aKorntalc2002 aviii, XIV, 94 S.1 aDer Verfasser dieser Arbeit stellt sich der im evangelikalen Bereich der 90er Jahre oft gestellten Frage: Soll das gesamte Gemeindeleben missionarisch ausgerichtet sein (permanente Evangelisation)? Dann kann man wohl die punktuelle, bewusst öffentlichkeitswirksame Aktion (kontingente Evangelisation), z.B. mit einem Reiseevangelisten, weglassen. Oder: Soll die alle drei Jahre wiederkehrende Großevangelisation in einer Halle oder in einem Zelt den missionarischen Auftrag der Gemeinde abdecken? Dann kann das Gemeindeleben die übrigen Monate stark introvertiert gepflegt werden. Im geschichtlichen Rückblick zeigt diese Arbeit, dass bei der englischen Erweckungsbewegung des achtzehnten Jahrhunderts eine Fehlentwicklung ihren Anfang nahm: Den Ruf zur Bekehrung überließ man einigen "Spezialisten", die sich ihrerseits oft nicht darum kümmerten, wie der Prozess des "Menschen zu Jüngern zu machen" verantwortlich weiterging. Im zweiten Kapitel folgt eine biblisch theologische Definition und Reflexion über das Evangelium, die Evangelisation (Weitergabe des Evangeliums) und den Evangelisten im AT und NT. Am Konzept der Liebenzeller Zeltmission zeigt der Verfasser im dritten Kapitel exemplarisch das Zusammenwirken von Zeltevangelisation und permanenter missionarischer Gemeindearbeit. Im vierten Kapitel werden die Ergebnisse einer Fallstudie präsentiert, die 2000/2001 anlässlich dieser Arbeit in fünf Gemeinden im süddeutschen Raum durchgeführt wurden. Das fünfte Kapitel zeigt die Erkenntnis, dass sich kontingente und permanente Evangelisation wunderbar ergänzen. 4aKontingente Evangelisation 4aPermanente Evangelisation