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    <subfield code="a">Der hebr&#xE4;ische und aram&#xE4;ische Hintergrund der synoptischen Evangelien</subfield>
    <subfield code="b">ein Forschungsbericht zur sprachlichen und religi&#xF6;s-kulturellem Situation in der Umwelt Jesu</subfield>
    <subfield code="c">von Cornelia Landmesser</subfield>
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    <subfield code="a">xiii, XIX, 135 S.</subfield>
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    <subfield code="a">Die Studie beschreibt und bewertet den Gang der wissenschaftlichen Diskussion &#xFC;ber die Sprachensituation und &#xFC;ber einen Teilbereich des religi&#xF6;sen und kulturellen Umfeldes Jesu und der Entstehung der synoptischen Evangelien, Wenn die Worte Jesu und die Evangelien voll verstanden und f&#xFC;r die Gemeinde Jesu heute nutzbar gemacht werden sollen, m&#xFC;ssen sie im Zusammenhang des ersten Jahrhundert v. Chr. in Eres Israel gesehen werden. Trotz des &#xFC;berm&#xE4;chtigen Einflusses der damaligen hellenistischen Weltkultur sind die Evangelien haupts&#xE4;chlich vor dem Hintergrund eines starken und im Bereich der Werte und Religion relativ wenig vom Hellenismus beeintr&#xE4;chtigten Judentums zu verstehen. Allerdings gab es manche Bereiche in Gesellschaft und Politik des Judentums, die deutlichen hellenistischen Einflu&#xDF; aufwiesen. Auch dies spiegelt sich in den Evangelien wider.    Jesus sprach wahrscheinlich wie viele seiner Landsleute Hebr&#xE4;isch, Aram&#xE4;isch und Griechisch, allerdings lehrte er &#xFC;berwiegend in Hebr&#xE4;isch, vielleicht auch manchmal in Ararn&#xE4;isch. Sprache ist kein neutrales Kommunikationsmittel. Da die synoptischen Evangelien glaubensbezogene Texte sind und Berichte und Reden wiedergeben, die im Zuge der &#xDC;berlieferung aus einer der beiden semitischen Sprachen ins Griechische &#xFC;bersetzt wurden, hilft die Verwendung der Ursprungssprache(n) und manchmal eine hypothetische R&#xFC;ck&#xFC;bersetzung zum besseren Verst&#xE4;ndnis. Dies gilt besonders bei schwer verst&#xE4;ndlichen Passagen. Allerdings sollte diese Methode mit der n&#xF6;tigen Vorsicht angewandt werden.    Die &#xE4;ltere rabbinische Literatur erhellt den religi&#xF6;sen und kulturellen Hintergrund des Neuen Testaments und stellt somit ein zwar h&#xE4;ufig vernachl&#xE4;ssigtes, problematisches, aber dennoch vielversprechendes Teilforschungsgebiet der neutestamentlichen Wissenschaft dar. Wenn gewisse Leitlinien beachtet werden, kann man daraus vielf&#xE4;ltige Hilfen f&#xFC;r das bessere Verst&#xE4;ndnis der synoptischen Evangelien gewinnen.  </subfield>
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    <subfield code="a">Synoptische Evangelien</subfield>
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    <subfield code="a">Bibel &lt;Neues Testament&gt;</subfield>
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    <subfield code="o">Abschl. 02</subfield>
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