02072nam#a2200289uc#4500001000800000005001700008020002900025020001800054084000600072100002800078245018800106264003400294300004100328490003700369520108800406650002701494650001301521650002601534650003101560650001401591650002501605650001701630650002401647650001301671655002001684710007801704007057520260731222717.0 a978-3-89913-911-2c28,00 a3-89913-911-9 aF1 aWegner, Gerhard [Hrsg.] aGott oder die Gesellschaft?bdas Spannungsfeld von Theologie und Soziologiec[Sozialwissenschaftliches Institut der Evangelischen Kirche in Deutschland, EKD]. Hrsg. von Gerhard Wegner 1aWürzburgbErgon-Verl.c2012 a346 S. : graph. Darst.c24 cm, 707 g aReligion in der Gesellschaftv321 aSpätestens seit den 1960er Jahren rezipiert die Theologie in Deutschland in immer stärkerem Maße Erkenntnisse der Soziologie, um den Wandel von Religion und Kirche besser verstehen zu können. So wurden große empirische Forschungsprojekte durchgeführt - allen voran die Kirchenmitgliedschaftsstudien der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die im Rhythmus von 10 Jahren die Situation der evangelischen Kirche in der Gesellschaft erheben. (Zwei Beiträge des Bandes "Paradoxien kirchlicher Organisation" von Jan Hermelink und Gerhard Wegner bilanzieren sie.) Wichtige sozialwissenschaftliche Deutungsmuster fanden Eingang in theologisches Denken und kirchliche Praxis: von der Konzeption der sozialen Rolle, über die Theorie funktionaler Differenzierung bis hin zu den aktuellen Milieu- und Individualisierungstheorien. Bisweilen trat die spezifisch theologische Sicht durchaus in den Hintergrund. Wie ist das Verhältnis heute zu sehen? Hilft die Soziologie der Theologie zu einem Wirklichkeitsgewinn, oder stellt sie lediglich einen Säkularisierungseffekt dar? 4aEvangelische Theologie 4aKongress 4aRehburg-Loccum <2011> 4aEmpirische Sozialforschung 4aRezeption 4aPraktische Theologie 4aGesellschaft 4aReligionssoziologie 4aReligion 4aAufsatzsammlung1 aSozialwissenschaftliches Institut der Evangelischen Kirche in Deutschland