02054nam#a2200265uc#4500001000800000005001700008020001800025084000700043100004300050245014700093264006900240300003200309490005800341500006600399520103800465650001601503650001401519650002801533650001801561650001701579650002701596650002701623999001701650952012101667007127520260731222725.0 a3-87214-347-6 aDd1 aRichebächer, WilhelmeVerfasser4aut aReligionswechsel und Christologiebchristliche Theologie in Ostafrika vor dem Hintergrund religiöser SyntheseprozessecWilhelm Richebächer 1aNeuendettelsaubErlanger Verl. für Mission und Ökumenec2002 a417 S. : graph. Darst., Kt. aMissionswissenschaftliche Forschungen; Neue Folgev17 aZugl.: Neuendettelsau, Augustana-Hochsch., Habil.-Schr., 20011 aCharakteristische Erfahrungen von Afrikanerinnen und Afrikanern bei ihrem Ã?bertritt zum Christentum kommen zur Sprache. Richebächer beschreibt die Gründe, die sie zu diesem Schritt in einen neuen Glauben geführt haben, und die Hindernisse, die ihnen auf dem Weg in eine alle bisherigen Grenzen überschreitende kultische Gemeinschaft begegneten, zu der sie bis heute gehören. Ebenso wird deutlich, dass sie in ihrem Christsein Grundzüge der traditionellen Kultur bewahrt haben und damit zur Bereicherung christlicher Theologie beitragen. Als Beispiele hierfür werden afrikanische Varianten der Rede von Christus als 'König', 'Mutterbruder', 'Heiler' oder 'Altersgruppenherold' erörtert. Unübersehbar tritt hervor, wie herausfordernd fremde christliche Standpunkte für eine europäische Theologie sein können. Es leuchtet aber ebenso immer wieder auf, wie die unterschiedlichen Standpunkte zur Tragfähigkeit des Christusglaubens verhelfen und wie vielstimmig damit das Zeugnis der Kirche Jesu Christi ist. 4aChristentum 4aOstafrika 4aReligiöse Identität 4aInkulturation 4aChristologie 4aAfrikanische Theologie 4aKontextuelle Theologie c57261d57261 00104070aAWMBIBbAWMBIBcRAU23d2016-02-03g0.00l0oDd 31.0 Ricp01084320r2026-07-31 22:43:51w2026-07-31yBUCH