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    <title>Theologische Beiträge</title>
    <partNumber>Heft 5; 52(2021)</partNumber>
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    <edition>52,H.5</edition>
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  <abstract>BIBLISCHE BESINNUNG    Friedmann Eißler:  Interreligiöser Dialog im Geist der Kraft, der Liebe, der Besonnenheit.  Einführungspredigt über 2. Timotheus 1,7. (306–310)    AUFSÄTZE    Henning Wrogemann:  „Urteile zwischen ihnen nach dem, was Gott herabgesandt hat!“ (Sure 5:48)  Motive zum Verstehen des religiös Anderen im Koran und die Frage des Dialogs. (311–326)    The article sketches the outlines of a Quranic hermeneutics of the religious other based on elemental motifs. It is shown how motifs of unity and motifs of difference are intertwined in such a way that the Quranic message assumes a judging role over other religious actors. The fundamental and comprehensive claim to superiority entailed in this role raises the question what consequences result from this for the topic of interreligious dialogue..    Andreas Jägers:  Evangelisation und Manipulation.  Eine Adaption von Alexander Fischers„Manipulation. Zur Theorie und Ethik einer Form der Beeinflussung“. (327–339)    Evangelism sometimes arouses suspicions of being manipulative. This article investigates the issue using as a point of departure the philosopher Alexander Fischer‘s doctoral thesis, in which he has developed an ethic of legitimate influencing. His approach is briefly presented, and then applied to the topic of evangelism. It is concluded that evangelism, like any form of communication, can potentially be negatively manipulated. It is also shown, however, that evangelism is not necessarily, according to Fischers criteria, an illegitimate form of influencing.    Wilfried Sturm:  Zum Verhältnis von Theologie und Sozialer Arbeit.  Modelle und Perspektiven. (340–353)    The question of the relationship between theology and social work has been newly posed not only by the debate surrounding the professionalization of the latter. It also arises in the context of the modularization of study programs which enables theological modules to be integrated into the curriculum of study for social professions – something which applies above all to universities under Christian sponsorship. This paper builds on the current interdisciplinary discourse and evaluates approaches and models for determining the relationship between theology and social work in recent discussions. This forms the basis for the development of stimuli and perspectives regarding the integration of both disciplines into an overall concept in which theology and social work challenge and stimulate each other.    Markus Schmidt:  Diakonie und Mission.  Ansätze für eine Verhältnisbestimmung. (354–368)    In the perspective of the contemporary Diaconal Science, diaconia and mission seem like separated sisters. In the Mission Science discourse, on the other hand, both sometimes form a unit. The thesis of this article is, that diaconia and mission cannot be separated from each other but they are not identical. The underlying dimensions diakonia and martyria (with leiturgia and koinonia) determine each other..    BERICHTE  Annegret Puttkammer:  „Schwung und neue Ausblicke“.  Die neue Arbeitsstelle „midi“. (369–370)    Andreas-Christian Heidel:  Frühes Christentum – Drei Darstellungen. (371–375)    BÜCHER: 376    EDITORIAL     Welche Mission hat die Kirche in dieser Welt?    Mit seiner Antrittspredigt als neuer Islambeauftragter der Evangelischen Landeskirche in Württemberg verbindet Friedmann Eißler den interreligiösen Dialog mit den wichtigen Begriffen Kraft, Liebe und Besonnenheit und lädt ein, „aus der lebendigen Quelle des Evangeliums“ zu leben und „nicht aus den selbstgemachten Zisternen der eigenen Weisheit“.    Henning Wrogemann beschäftigt sich mit der „koranischen Hermeneutik des religiösen Anderen“. Dabei nimmt er sowohl jene Suren auf, die für eine religiöse Pluralität benannt werden können, als auch jene, die sich ablehnend gegenüber der christlichen Botschaft äußern, die als „göttliche Herabsendungen“ verstanden werden. Sein Plädoyer für die interreligiöse Begegnung lautet: „Nicht Konsens wäre dann das Ziel, sondern mehr Klarheit über den Dissens.“    Andreas Jägers nimmt eine nicht selten geäußerte Kritik auf, der nach sich Evangelisation manipulativer Methoden bediene. Dabei entfaltet er eine differenzierte Sicht auf den Begriff der Manipulation, wendet die hier gewonnenen Prüffragen auf die Praxis der Evangelisation an und stellt „Kriterien für eine ethisch legitime Beeinflussung in der Evangelisation“ auf.    Dem „Verhältnis von Theologie und Sozialer Arbeit“ und nachfolgend dem von „Mission und Diakonie“ stellen sich zwei weitere Aufsätze. Wilfried Sturm fragt nach möglichen Verhältnisbestimmungen zwischen Theologie und Sozialer Arbeit. Konkret geht es ihm um „die Frage nach dem Proprium einer christlichen Sozialen Arbeit“. Dabei stellt er Fragen nach einem möglichen missionarischen Charakter, die Markus Schmidt aufnimmt. Einer anfänglichen Begriffsklärung folgen Zuordnungen und Unterscheidungen, die ein differenziertes Bezogensein beider aufeinander verdeutlicht, ohne sie gar synonym zu verstehen.    Ergänzend berichtet Annegret Puttkammer über die Schaffung der neuen Arbeitsstelle „midi“ für „missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung“, bei der es sich um ein Joint Venture von EKD und Diakonie Deutschland handelt.     Mit „Mission, rette sich wer kann“ hat 1998 der Heidelberger Systematiker Michael Welker die damalige Stimmung in und außerhalb der Kirche wiedergegeben und gleichzeitig für Mission geworben! Mit diesem Heft verbinden wir die Hoffnung, dass nicht Fluchttendenzen geweckt werden, sondern dass die Lektüre dazu führt, die Mission als Mission der Kirche zu verstehen.    Reiner Braun und Martin Reppenhagen  </abstract>
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