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    <subfield code="b">Anerkennung und Teilhabe &#x2013; 16 Thesen zur Integration</subfield>
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    <subfield code="a">Bonn</subfield>
    <subfield code="b">Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz</subfield>
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    <subfield code="a">Die Integration von Fl&#xFC;chtlingen und anderen Migranten ist ein gesellschaftlich und politisch hoch umstrittenes Thema. Die Arbeitshilfe nimmt dazu Stellung. Dabei wird deutlich, dass Integration dem kirchlichen Verst&#xE4;ndnis nach ein vielschichtiger und wechselseitiger Prozess ist, der Zuwanderer und Aufnahmegesellschaft gleicherma&#xDF;en herausfordert. Das Dokument kn&#xFC;pft an das Gemeinsame Wort der Kirchen &#x201E;Migration menschenw&#xFC;rdig gestalten&#x201C; (2021) an. Es verbindet theologische und politikwissenschaftliche Ans&#xE4;tze und ber&#xFC;cksichtigt vor allem die Erfahrungen der katholischen Fl&#xFC;chtlings- und Migrationsarbeit der vergangenen Jahre.    Die Arbeitshilfe enth&#xE4;lt acht Thesen zu den Grundhaltungen, die f&#xFC;r ein christlich gepr&#xE4;gtes Verst&#xE4;ndnis von Integration bestimmend sind. Weitere acht Thesen besch&#xE4;ftigen sich mit konkreten Handlungsfeldern und geben Hinweise zur Gestaltung von Integrationsprozessen und zur Rolle der Kirche. Das Dokument wirbt f&#xFC;r die Anerkennung von Migration und Integration als Facetten gesellschaftlicher Vielfalt und als Impuls f&#xFC;r einen positiven sozialen Wandel.    Die Bisch&#xF6;fe wollen mit dieser Arbeitshilfe einen Orientierungsrahmen f&#xFC;r die praktische Integrationsarbeit der Kirche geben und die Position der vielen Tausend Engagierten in der katholischen Fl&#xFC;chtlingshilfe st&#xE4;rken. Sie leisten zugleich einen Beitrag zur politisch-gesellschaftlichen Debatte um die Integration von Migranten und Schutzsuchenden sowie zur Verst&#xE4;ndigung &#xFC;ber die zuk&#xFC;nftige Gestalt der deutschen Einwanderungsgesellschaft. Entsprechend richtet sie sich an Haupt- und Ehrenamtliche in der Kirche und ihrer Caritas, an Verantwortungstr&#xE4;ger in Kirche, Politik und Gesellschaft, an Gl&#xE4;ubige und an all jene in Deutschland, die sich f&#xFC;r Integrationsfragen und Fragen des Zusammenlebens in einem Einwanderungsland interessieren.</subfield>
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