01183nas#a2200121uc#4500001000800000005001700008110007200025245012900097250000900226264004200235520076300277773002101040008172320260801081251.01 aDe'Ignis Fachklinik für christliche Psychiatrie und Psychosomatik aSorgen und Grübelnbwie wir dysfunktionale Denkprozesse erkennen und unseren Umgang mir Sorgen verändernnHeft 65 (2023) aH.65 1aEgenhausenbDe'Ignis Fachklinikc20231 aHaben Sie sich jemals gesorgt oder sich gar von Ihren Sorgen überwältigt gefühlt? Nimmt das Sorgen überhand, kann es schwierig werden, damit umzugehen: Sorgen und Grübeln sind Verhaltensweisen, die sich negativ auf die psychische Gesundheit auswirken können. Menschen, die sich übermäßig sorgen, können außerdem körperliche Symptome wie Kopf- oder Bauchschmerzen, sogenannte psychosomatische Beschwerden, entwickeln. Erfahre im de’ignis-Magazin Nr. 65 zum Beispiel mehr zu den Themen „Hoffnung statt Grübeln. Der Glaube als Gamechanger“ von Marika Rimkus, „Karussell im Oberstübchen. Positive Gedanken über negative Gedanken.“ oder „Grübeln und Sorgen bei verschiedenen psychischen Störungen“ von Ligia Pleschka. w0030192tMagazin