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Göttinger Predigtmeditationen / begr. von H. J. Iwand, fortgeführt von M. Fischer und W. Fürst..

By: Contributor(s): Material type: SetVolumes: Show volumesPublisher: Göttingen Vandenhoeck und RuprechtISSN:
  • 0340-6083
Subject(s): Review: AboInfo: Begründet von H. J. Iwand, fortgeführt von M. Fischer und W. Fürst. In Verbindung mit Burkhard Berg, Eduard Berger, Corinna Dahlgrün, Ralph Kunz, Rüdiger Lux, Wolfgang Ratzmann und Michael Trowitzsch herausgegeben von Martin Nicol unter Mitarbeit von Alexander Deeg. Redaktion: Prof. Dr. Martin Nicol, Pfr. Dr. Alexander Deeg (E-Mail: gpm@theologie.uni-erlangen.de). Die Göttinger Predigtmeditationen fühlen sich der »Eigenbewegung des Wortes« prinzipiell verpflichtet: Sie setzen beim Text ein, hören auf ihn, spüren ihm nach und stellen ihn in den Erfahrungsraum des Menschen. Sie führen Predigende dahin, daß ihre Verkündigung Menschen aufhorchen läßt. Die Göttinger Predigtmeditationen folgen der Lese- und Predigttextordnung und berücksichtigen unter homiletischen und liturgischen Prämissen den ökumenischen Horizont. Erscheinungsweise: Jährlich vier Hefte mit zusammen ca. 500 Seiten
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Bezugsraum: 1946 - 1962; 1968; ab 1983 - (1989) Lücken: 2 (1989)

AboInfo: Begründet von H. J. Iwand, fortgeführt von M. Fischer und W. Fürst. In Verbindung mit Burkhard Berg, Eduard Berger, Corinna Dahlgrün, Ralph Kunz, Rüdiger Lux, Wolfgang Ratzmann und Michael Trowitzsch herausgegeben von Martin Nicol unter Mitarbeit von Alexander Deeg. Redaktion: Prof. Dr. Martin Nicol, Pfr. Dr. Alexander Deeg (E-Mail: gpm@theologie.uni-erlangen.de). Die Göttinger Predigtmeditationen fühlen sich der »Eigenbewegung des Wortes« prinzipiell verpflichtet: Sie setzen beim Text ein, hören auf ihn, spüren ihm nach und stellen ihn in den Erfahrungsraum des Menschen. Sie führen Predigende dahin, daß ihre Verkündigung Menschen aufhorchen läßt. Die Göttinger Predigtmeditationen folgen der Lese- und Predigttextordnung und berücksichtigen unter homiletischen und liturgischen Prämissen den ökumenischen Horizont. Erscheinungsweise: Jährlich vier Hefte mit zusammen ca. 500 Seiten

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