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020 _a3-87214-347-6
084 _aDd
100 1 _aRichebächer, Wilhelm
_eVerfasser
_4aut
245 _aReligionswechsel und Christologie
_bchristliche Theologie in Ostafrika vor dem Hintergrund religiöser Syntheseprozesse
_cWilhelm Richebächer
264 1 _aNeuendettelsau
_bErlanger Verl. für Mission und Ökumene
_c2002
300 _a417 S. : graph. Darst., Kt.
490 _aMissionswissenschaftliche Forschungen; Neue Folge
_v17
500 _aZugl.: Neuendettelsau, Augustana-Hochsch., Habil.-Schr., 2001
520 1 _aCharakteristische Erfahrungen von Afrikanerinnen und Afrikanern bei ihrem Ã?bertritt zum Christentum kommen zur Sprache. Richebächer beschreibt die Gründe, die sie zu diesem Schritt in einen neuen Glauben geführt haben, und die Hindernisse, die ihnen auf dem Weg in eine alle bisherigen Grenzen überschreitende kultische Gemeinschaft begegneten, zu der sie bis heute gehören. Ebenso wird deutlich, dass sie in ihrem Christsein Grundzüge der traditionellen Kultur bewahrt haben und damit zur Bereicherung christlicher Theologie beitragen. Als Beispiele hierfür werden afrikanische Varianten der Rede von Christus als 'König', 'Mutterbruder', 'Heiler' oder 'Altersgruppenherold' erörtert. Unübersehbar tritt hervor, wie herausfordernd fremde christliche Standpunkte für eine europäische Theologie sein können. Es leuchtet aber ebenso immer wieder auf, wie die unterschiedlichen Standpunkte zur Tragfähigkeit des Christusglaubens verhelfen und wie vielstimmig damit das Zeugnis der Kirche Jesu Christi ist.
650 4 _aChristentum
650 4 _aOstafrika
650 4 _aReligiöse Identität
650 4 _aInkulturation
650 4 _aChristologie
650 4 _aAfrikanische Theologie
650 4 _aKontextuelle Theologie
999 _c57261
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