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100 1 _aHüther, Gerald
_eVerfasser
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245 _aMit Freude lernen – ein Leben lang
_bWeshalb wir ein neues Verständnis vom Lernen brauchen. Sieben Thesen zu einem erweiterten Lernbegriff und eine Auswahl von Beiträgen zur Untermauerung
_cGerald Hüther
264 1 _aGöttingen ; Bristol, CT
_bVandenhoeck & Ruprecht
_c2016
300 _a225 Seiten
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337 _aohne Hilfsmittel zu benutzen
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490 _aPädagogik
520 1 _aWeshalb wollen die meisten Kinder spätestens nach der ersten Klasse vom Lernen nichts mehr wissen? Weshalb nutzen Schüler, die als Baby so lustvoll die Welt zu erkunden begonnen hatten, ihre Kreativität in Schulen und Universitäten nur noch, um dem Lernen zu entfliehen oder zumindest um möglichst schnell damit fertig zu werden? Weshalb empfindet kaum ein Erwachsener das Lernen noch als Bereicherung des eigenen Lebens und als zutiefst lustvoll und beglückend? Gerald Hüthers Antwort: Weil unser Verständnis von "Lernen" nur noch historisch zu begründen ist und angesichts unseres heutigen Erkenntnisstandes in die Mülltonne gehört. Wir haben das Lernen in den engen Rahmen einzwängen lassen, der uns von den Wissensvermittlern aus den speziell zu diesem Zweck geschaffenen Einrichtungen vorgegeben wurde. Wie konnten wir vergessen, dass Lernen für uns Menschen lebensnotwendig ist? Und dass wir nicht die einzigen lernfähigen Lebewesen sind? Aber aus Fehlern können wir ja lernen. Lernen heißt nichts weniger, als lebendig zu bleiben. Und wer seine Lust am Lernen verliert, hat damit auch seine Lust am Leben verloren.
650 4 _aLernen
650 4 _aNeurobiologie
650 4 _aLernverhalten
650 4 _apädagogische Psychologie
945 _aMIN 6415 Kernliteratur
945 _aBand
999 _c63080
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